ELVIS ehrt 20 Partner für zehn Jahre Mitgliedschaft im Verbund

Pressemeldung

ELVIS ehrt 20 Partner für zehn Jahre Mitgliedschaft im Verbund

Alzenau, 28. Juli 2020 – Die Europäischer Ladungsverbund Internationaler Spediteure AG, kurz ELVIS, ehrt 20 Partnerunternehmen für zehn Jahre Mitgliedschaft im Verbund. Auf eine feierliche persönliche Ehrung der Jubilare musste der Verbund Corona-bedingt bis jetzt verzichten. Diese soll jedoch sobald wie möglich nachgeholt werden.

„Gemeinsam stark – auf dieser Idee gründet die Europäische Ladungsverbund Internationaler Spediteure AG. Genauso wichtig wie ein verlässlicher Zusammenhalt ist jedoch Kontinuität. Umso mehr freuen wir bei ELVIS uns, dass zahlreiche Partner unserem Verbund schon seit vielen Jahren angehören“, sagt Jochen Eschborn, Vorstand der Europäischer Ladungsverbund Internationaler Spediteure AG.
In diesem Jahr sind es sogar gleich 20 Partnerunternehmen, die ihre zehnjährige Mitgliedschaft bei ELVIS feiern. Zu diesen zählt unter anderem die MEYER-JUMBO Logistics GmbH & Co. KG aus Porta Westfalica. Bernd Watermann ist Geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens und erinnert sich: „Wir haben vor zehn Jahren intern viel und lange über die Frage diskutiert, ob sich eine Mitgliedschaft bei ELVIS nicht nur strategisch, sondern auch wirtschaftlich für uns rechnen würde. Diese Skepsis war schnell verflogen, als uns nach wenigen Tagen die ersten Zahlen vorlagen.“ Heute bringt sich der Logistikspezialist in vielen Gruppen und Kommissionen des Verbunds ein und ist einer der großen Einspeiser des ELVIS-Teilladungsnetzwerks. „Das wissen übrigens auch unsere Kunden sehr zu schätzen. Denn die Verladequalität ist konstant hoch, was nicht zuletzt auf die außergewöhnlich niedrige Schadensquote zurückzuführen ist“, sagt Watermann.
Ebenfalls zu den Jubilaren zählt die Gödecke Eurotrans GmbH aus Lübeck. Matthias Gödecke, Geschäftsführender Gesellschafter des Logistikdienstleisters, sieht noch einen weiteren Vorteil in der ELVIS-Mitgliedschaft: „Wir waren und sind ein verhältnismäßig kleiner Logistikdienstleister. Deshalb haben wir uns vor zehn Jahren auf die Suche nach einer Kooperation begeben, die uns Zugang zu Leistungen bietet, die wir allein nicht abbilden können.“ Selbst wenn sich nicht alle Erwartungen zu 100 Prozent erfüllt hätten, profitiere das Unternehmen heute enorm von Angeboten und Leistungen wie dem Teilladungsnetzwerk oder dem Marketing des Verbunds. Hilfreich im täglichen Geschäft sei zudem das über die Jahre gewachsene Netzwerk der ELVIS-Partner.
Folgende Unternehmen feiern in diesem Jahr ihr zehntes Jahr als Partner der ELVIS AG: die Alfred Schuon GmbH, die Fritz GmbH & Co. KG, die Gödecke Eurotrans GmbH, die Hans Ihro GmbH, die Johann Schurz GmbH, die Kottmeyer GmbH & Co. KG Internationale Spedition, die Meyer-Jumbo Logistics GmbH & Co. KG, die Spedition Schwarz GmbH, die Steinbach GmbH & Co. Spedition KG, die Georg Boll GmbH & Co. KG, die KAREKA spol. s r.o., die Scheck Lagerhaus + Transporte GmbH, die J. & F. Pfahler GmbH & Co. KG, die Cargotrans GmbH & Co. KG, die Edgar Rothermel Intern. Spedition GmbH, die Friedrich Wildt GmbH, die J. Wedig Internationale Spedition und Transportgesellschaft mbH, die Gotthold Haller Spedition GmbH, die Transco Süd Internationale Transporte GmbH und die Transport Betz GmbH & Co. Speditions KG.
Allen Jubilaren gratuliert ELVIS aufs Herzlichste. Jochen Eschborn: „Die Stärke unseres Verbunds gründet unmittelbar auf unseren Partnern. Insofern hoffen wir, noch viele weitere Jubiläen feiern zu können.“

ELVIS und SNAP vereinfachen die Parkplatzsuche

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ELVIS und SNAP vereinfachen die Parkplatzsuche

• Entlang der Route können Lkw-Parkplätze vorab gebucht werden

• Safety-Bag erleichtert Fahrern Einhalten der Hygieneregeln

• Gratis-Kaffee für Fahrer beim Tanken

Alzenau, 18. Juni 2020 – Die Europäischer Ladungsverbund Internationaler Spediteure AG, kurz ELVIS, hat mehrere Angebote ins Programm genommen, die Speditionen in die Lage versetzen, ihre Fahrer in der Corona-Krise besser zu unterstützen. Zentrales Element dabei ist die Kooperation mit SNAP Account – einer smarten Bezahl- und Buchungsplattform für Lkw-Parkplätze und die Lkw-Reinigung. Den Alltag der Fahrer ein wenig erleichtern soll aber auch der Safety-Bag, bestehend aus Hand- und Flächendesinfektion sowie einem Multifunktionstuch, das sowohl als Mund- und Nasenschutz als auch als Stirnband, Mütze oder Schal getragen werden kann.

Die Corona-Krise hat die Wirtschaft überall auf der Welt schwer getroffen. Eins der drängendsten Probleme für viele Unternehmen ist derzeit, die weitverzweigten Lieferketten neu zu ordnen. Dabei kommt der Logistik eine zentrale Rolle zu. „Doch die zahlreichen Beschränkungen und Beeinträchtigungen durch die Pandemie machen auch den Lkw-Fahrern das Leben schwer“, sagt Roger Haschka, SNAP-Projektleiter bei der Europäischer Ladungsverbund Internationaler Spediteure AG.
Schon vor dem flächendeckenden Ausbruch des Coronavirus gestaltete es sich für die Fahrer mitunter äußerst schwierig, zum Pausieren einen geeigneten Platz für ihr Fahrzeug zu finden. Ursächlich dafür ist die angespannte Parkplatz-Situation. Einer aktuellen Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen zufolge fehlen entlang der Autobahnen hierzulande mindestens 23.500 Lkw-Stellplätze. Erschwerend hinzu kommen die durch die Corona-Krise bedingten Beeinträchtigungen. Auf vielen Tank- und Rastplätzen beispielsweise sind die Sanitäranlagen nach wie vor geschlossen. Auch die Verpflegung ist vielerorts eingeschränkt.

Auch um die hieraus resultierenden Probleme zu lindern, hat ELVIS nun einen Rahmenvertrag mit SNAP Account geschlossen. Über die smarte Bezahl- und Buchungsplattform können die ELVIS-Partner einfach unter Angabe von Kennzeichen und Fahrer-Name Lkw-Parkplätze entlang Ihrer Transportrouten buchen. Die nerven- und zeitraubende Suche nach einem geeigneten Stellplatz entfällt. Darüber hinaus können die Unternehmen eigene Flächen über SNAP gewinnbringend vermarkten. „Auf diese Weise bieten wir unseren Partnern nicht nur die Möglichkeit, etwas für ihre Fahrer zu tun, sondern auch, ihre Einnahmesituation zu verbessern“, erklärt Haschka. Angeboten wird dieser Service aktuell an 223 Rastplätzen.

Neu im Sortiment des Verbunds ist außerdem der so genannte Safety-Bag, der den Fahrern die Einhaltung der wichtigen Hygieneregeln auch ohne entsprechend ausgestattete Sanitäreinrichtungen erlaubt. Darin enthalten sind neben Hand- und Flächendesinfektionsmittel auch ein Multifunktionstuch, das sowohl als Mund- und Nasenschutz getragen werden kann als auch als Stirnband, Mütze oder Schal. Den Safety-Bag beziehen können die ELVIS-Partnerunternehmen ebenso wie Fuhrunternehmer, die dem Verbund nicht angehören, über den ELVIS-Online-Shop. Die ELVIS AG möchte hiermit ein Zeichen setzen und präventiv auf die zukünftig zu erwartenden Hygienevorschriften reagieren.


Die Wertschätzung für die Berufskraftfahrer und ihre Arbeit zu verbessern, ist auch eines der Ziele der Kooperation mit dem Tankstellenbetreiber Wilhelm Hoyer GmbH & Co. KG aus Visselhövede: Lkw-Fahrern von Mitgliedsunternehmen winkt bei Nutzung der Hoyer-Tankkarte an ausgewählten Tank- und Raststellen ein Gratis-Kaffee. Die Spediteure wiederum können sich beim Tanken an den rund 300 Hoyer- und 700 Akzeptanztankstellen über Sonderkonditionen freuen

Neue Ausgabe – neues Gewand

ELVIS News

Neue Ausgabe – neues Gewand

Die ELVIS news wird 10! Zum Jubiläum haben wir ihr einen neuen Anstrich verpasst und inhaltlich aufgeräumt. Schwerpunktthema dieser Ausgabe ist der Fernverkehr. Passend dazu unterstützen uns unsere Partner Georg Boll GmbH & Co. KG,  LEIPZIGER Logistik & Lagerhaus GmbH und Moeller Internationale Spedition + Logistik GmbH in dieser Ausgabe.

Irgendwas ist doch anders, werden Sie sicher gedacht haben, als Sie diese Ausgabe der ELVIS News gesehen und einem ersten kritischen Blick unterzogen haben. Recht haben Sie. Getreu dem Richard Wagner-Spruch „Wandel und Wechsel liebt, wer lebt“, haben wir unsere Hauszeitung erst gehörig entstaubt und dann generalüberholt.

Statt eines großformatigen Fotos prangt auf der Titelseite nun eine Kombination aus einem Rautenzeichen, bekannter als Hashtag und als solcher eine der Grundlagen der modernen Kommunikation, und der Nummer der Ausgabe. Ins Auge stechen zudem das Format – etwas kleiner als DIN A4 – und die kongruente Farbgebung. Letztere wird von Ausgabe zu Ausgabe wechseln und damit zusätzlich für Unterscheidbarkeit sorgen. Auch inhaltlich hat sich einiges verändert. Am auffälligsten dürfte fraglos die monothematische Gestaltung sein.

Dieses Heft beispielsweise widmet sich schwerpunktmäßig dem Fernverkehr. In der nächsten Ausgabe hingegen werden wir in aller Ausführlichkeit die verschiedenen Facetten des Themas Nachhaltigkeit beleuchten. Unseren Fokus werden wir dabei jeweils auf die Aspekte richten, die Sie und Ihr Unternehmen in besonderer Weise betreffen. So wollen wir den Nutzwert dieser Zeitschrift für Sie, liebe Leser, nochmals erhöhen. Wir freuen uns auf Ihr Feedback. In diesem Sinne: Lassen Sie von sich hören!

Die Onlineversion der aktuellen Ausgabe gibt es hier:

ELVIS fordert Aussetzung der Lkw-Maut

Pressemeldung

ELVIS fordert Aussetzung der Lkw-Maut

• Corona-Krise bedroht die Existenz vieler Speditionen

• Verbund sendet offenen Brief an die Bundesregierung

• Ziele sind die Aufrechterhaltung der Versorgung und die Sicherung von Millionen Arbeitsplätzen

Alzenau, 24. März 2020 – Die Europäischer Ladungs-Verbund Internationaler Spediteure AG (ELVIS) appelliert an die Bundesregierung, die Lkw-Maut während der Corona-Krise auszusetzen. Am Freitag hat sich der Verbund in einem offenen Brief an den Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Andreas Scheuer, gewandt. Darin macht ELVIS auf das Risiko eines Zusammenbruchs der Lieferketten durch starke finanzielle Einschnitte für Transportunternehmen infolge der Pandemie aufmerksam. Die Entlastung von Logistikbetrieben würde einerseits die Versorgung der Gesellschaft weiterhin sicherstellen. Andererseits könnte sie den Arbeitsplatzverlust von Millionen Beschäftigten verhindern.

„Die finanziellen Auswirkungen auf die Transportbranche durch das bereits erfolgte Stilllegen einzelner Wirtschaftsbereiche trifft den margenschwachen Sektor (…) schnell und erheblich“, heißt es in dem Brief. Nach Einschätzung von ELVIS würden die bisher von der Bundesregierung eingebrachten Sofort-Maßnahmen nicht rechtzeitig bei den Logistikbetrieben ankommen. Um Speditionen schnell finanziell zu entlasten, fordert der Verbund daher einen Verzicht auf die Erhebung der Lkw-Maut auf deutschen Fernstraßen rückwirkend zum 1. März. Nur so könne der wirtschaftliche Ruin insbesondere kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU) verhindert und die Versorgung der Gesellschaft weiterhin gesichert werden. „Anderenfalls sei nicht absehbar, wie lange die Unternehmen der Lkw-Transportbranche ihre systemrelevante Leistung aufrechterhalten können“, mahnt ELVIS.

Mit der Forderung schließt sich ELVIS der Internationalen Straßentransportunion IRU (Englisch: International Road Transport Union) an. Diese hatte bereits Mitte März Berechnungen zu den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise für die Transportbranche angestellt. Demnach sei mit einem Rückgang der globalen Straßentransportaktivitäten um bis zu 20 Prozent im Jahr 2020 zu rechnen. Daraus könnte ein weltweiter Einnahmenverlust von 800 Milliarden Dollar resultieren. Nikolja Grabowski, Leitung politische Kommunikation der ELVIS AG, sagt: „Kommt es zu einem solchen ökonomischen Schock, stehen viele KMU vor dem Aus. Nur sofortige Unterstützung kann dies verhindern.“ Akut gehe es um die Aufrechterhaltung der Lieferketten, mittelfristig aber auch um die Sicherung zahlreicher Jobs. Mehr als drei Millionen Beschäftigte arbeiten in Deutschland in der Logistikbranche, deren Arbeitsplätze bei Unternehmenspleiten wegbrechen würden.

Der offene Brief der ELVIS AG.pdf

ELVIS informiert – Rechtstipp aus dem Vertragsrecht: An die Spielregeln halten!

Blogbeitrag

ELVIS informiert – Rechtstipp aus dem Vertragsrecht: An die Spielregeln halten!

Bei allen positiven Erfahrungen in der Beziehung zwischen Kunde und Auftraggeber gibt es doch immer wieder Fälle, in denen eine weitere Zusammenarbeit ihr jähes Ende findet. Die Verhandlungspositionen sind unvereinbar oder elementare Vertragsleistungen werden nicht mehr erbracht. Fehlt die gemeinsame Perspektive für eine Einigung, liegt der Gedanke an eine sofortige Beendigung des Vertragsverhältnisses oft nahe.

Doch die Risiken bei einer fristlosen Kündigung eines Vertrages zwischen Logistikpartnern sollten immer abgewogen werden! Es ist sinnvoller, Verträge vertragsgerecht zu kündigen. Denn wenn sich Vertragspartner streiten und sich nicht an die vertraglichen Regeln halten, steht dem geschädigten Vertragsteil ein Schadensersatz zu.

Bei allen positiven Erfahrungen in der Beziehung zwischen Kunde und Auftraggeber gibt es doch immer wieder Fälle, in denen eine weitere Zusammenarbeit ihr jähes Ende findet. Die Verhandlungspositionen sind unvereinbar oder elementare Vertragsleistungen werden nicht mehr erbracht. Fehlt die gemeinsame Perspektive für eine Einigung, liegt der Gedanke an eine sofortige Beendigung des Vertragsverhältnisses oft nahe.

Doch die Risiken bei einer fristlosen Kündigung eines Vertrages zwischen Logistikpartnern sollten immer abgewogen werden! Es ist sinnvoller, Verträge vertragsgerecht zu kündigen. Denn wenn sich Vertragspartner streiten und sich nicht an die vertraglichen Regeln halten, steht dem geschädigten Vertragsteil ein Schadensersatz zu.

Fallbeschreibung:

In einem Fall ging es um einen Transportunternehmer, der von seinem Auftraggeber, einem Speditionskonzern, seit 1986 mit Transportleistungen beauftragt wurde. 2018 kam es zu einem Streit wegen einer in früheren Jahren mündlich getroffenen Zusatzvergütung. Der Auftraggeber informierte den Transportunternehmer im Mai 2018 per Mail, dass er erteilte Aufträge vom Transportunternehmer noch beendigen lassen will, jedoch keine weiteren Aufträge erteilen wird. Einen Tag später bestätigte der Transportunternehmer den Erhalt der Kündigung und erklärte, dass er zwar damit einverstanden sei, aber Schadenersatz verlange, da die fristlose Kündigung des Auftraggebers rechtlich unzulässig gewesen sei. Der Auftraggeber lehnte diesen Schadensersatzanspruch ab.

Letztlich verklagte das Transportunternehmen seinen Auftraggeber auf Schadensersatz und machte geltend, dass Umsätze im Jahr 2008 und 2009 in Höhe von jeweils ca. 500.000 Euro entgangen seien. Das OLG Hamm legte im Januar 2019 auf die Berufung des Auftraggebers fest, dass dem Transportunternehmer für den entgangenen Gewinn ein Anspruch in Höhe von knapp 500.000 Euro zustehe (OLG Hamm AZ: 18 U 57/09).

Rechtslage:

Der Umfang des dem Transportunternehmen zustehende Schadensersatzanspruchs gem. § 280 Abs. 1 BGB bestimme sich nach §§ 249 ff. BGB. Danach sei der Transportunternehmer so zu stellen, wie er stehen würde, wenn der Auftraggeber den Vertrag nicht zu Unrecht gekündigt hätte. Ferner schließe § 252 Satz 1 BGB auch den entgangenen Gewinn des Transportunternehmens ein. Bei der Gewinnermittlung sei von der vertraglichen Vergütung auszugehen, die er ohne Kündigung für die vertraglichen Transporte erhalten hätte.

Dagegen habe sich der Transportunternehmer die „Spezialkosten“, die bei der Durchführung der Transporte angefallen wären, sowie die „Generalunkosten“ anrechnen zu lassen, diese seien nicht erstattungsfähig.

Auch die Verjährung sei im vorliegenden Fall nicht eingetreten, denn titulierte Forderungen im Anwendungsbereich des § 439 Abs. 1, S.2 HGB verjähren gem. § 197 BGB und damit nach 30 Jahren.

Rechtstipps:

  1. Verträge werden geschlossen, um sich auch daran zu halten.
  2. Jedem Vertragspartner ist es immer zu empfehlen, die möglichen Risiken einer fristlosen Kündigung abzuwägen und einen Fachanwalt für Vertragsrecht hinzuzuziehen, statt einen Vertrag aus emotionalen Gründen ins Blaue zu kündigen.
  3. Die Vertragspartner sollten eine außergerichtliche Regelung anstreben.
  4. Die Vertragspartner sollten mit ihrer Klage nicht zu lange warten, denn grundsätzlich verjähren nicht titulierte Forderungen nach § 439 BGB nach Ablauf eines Jahres, nach 3 Jahren, wenn der Schädiger vorsätzlich handelte.
  5. Jedem Vertragspartner ist zu empfehlen, relevante außerordentliche Kündigungsgründe vertraglich zu regeln, beispielsweise dann, wenn der Transportkunde fällige Rechnungen trotz vorausgegangener Mahnung nicht zahlt.

Bei Fragen oder für eine intensive Rechtsberatung, auch in anderen Rechtsgebieten, wenden Sie sich gerne direkt an die ELVIS Legal Hotline:

Ansprechpartnerin: Jana Kunert

Telefon: +49 6023 50734-67

Mobil & WhatsApp: +49 162 219 24 74

E – Mail: jana.kunert@elvis-ag.eu

Klassenräume für Kegara

Tansania
Zugang zu Bildung

Klassenräume für Kegara

Warum Hilfe nötig ist

Im Jahr 1979 wurde die Region nach dem Fluss in Kagera benannt. Auslöser war der Krieg zwischen Tansania und Iganda, in dem der damalige Diktator Ugandas Idi Amin versuchte die Region dauerhaft zu annektieren. Kagera grenzt westlich an Ruanda und Burundi südlich an Kigoma und ästlich an Geita. Die Region ist für seine Landwirtschaft und sein Wildleben bekannt. Die Schule wird derzeit von 479 Schülern besucht, die in den 8 Klassenzimmern untergebracht sind. Die Räumlichkeiten reichen nicht aus, um die Schüler bildungsgerecht zu unterrichten. So müssen sich die 78 körperlich und geistig benachteiligten Kinder einen Raum teilen, ungeachtet ihrer individuellen Behinderung und Bedürfnisse.

Wie unsere Spende hilft

Der Bau der drei vorgeschlagenen Klassenräume, soll zum einen den Bedürfnissen der Schüler entsprechen und zum anderen die anderen Klassenräume entlasten. Zwei dieser Klassenräume sind für die 78 Schüler vorgesehen, um ihre Lernsituation signifikant zu verbessern. Die Räumlichkeiten werden hierfür den Einschränkungen der Kinder angepasst.

Der Einfluss von COVID und das Projekt

COVID-19 fordert die Gesundheitssysteme der World Vision Projektländer noch viel stärker heraus als die westlichen Länder. Aktivitäten und Engagement von World Vision und den ortsansässigen Partnern müssen verschoben, Maßnahmen angepasst und in Prävention gegen die Krankheit investiert werden. Viele KollegInnen können nicht vor Ort die Projektarbeit unterstützen und dokumentieren, was die Berichterstattung erschwert.
Durch die Partnerschaft mit der Distriktregierung, dem Schulverwaltungskomitee und den Gemeindemitgliedern konnte das Projekt trotz aller Widrigkeiten durchgeführt werden.
Das Projekt hat dazu geführt, dass zwei Klassenzimmer gebaut wurden, die gleichzeitig 100 Kinder aufnehmen können. Außerdem hatten 30 (17 Männer und 13 Frauen) Mitglieder des Schulverwaltungsausschusses, Eltern und Lehrer an den zweitägigen Schulungen und Diskussionen über ihre Verantwortung gegenüber den Leistungen der Schüler teilgenommen.
Alle mit dem Bau verbundenen Aufgaben wurden offiziell im Mai 2020 begonnen und sind nun bereits abgeschlossen.

Dieses Projekt entsteht in Kooperation mit World Vision.

World Vision errichtete gemeinsam mit ELVIS und den Partnern die Klassenräume in Partnerschaft mit der Distriktregierung durch die Verpflichtung eines qualifizierten Lieferanten. Auch Gemeindemitglieder waren wieder beteiligt und steuerten ihre Arbeitskraft, den Bauplatz und die vereinbarten lokal verfügbaren Materialien bei.

Trotz der Verspätung konnte das Projekt erfolgreich umgesetzt werden und die Übergabe an die Gemeinde stattfinden.

Name des Projekts:

Igzio, Unterstützung und Bildung für körperlich und geistig eingeschränkte Kinder

Direkt begünstigte: 479 Schüler, darunter 78 Schüler mit körperlichen und geistigen Behinderungen.

2020

Projektjahr

Tansania,
Region Kegara

Projektort

Tansania -

Projektnummer

Zugang zu Gesundheit in Tansania

TANSANIA

Zugang zu Gesundheit in Tansania

Warum Hilfe nötig ist

World Vision unterstützt gezielt die Errichtung von Gesundheitszentren in Tansania. Daneben steht die Aufklärung der Menschen und der Schutz vor weit verbreiteten Krankheiten im Vordergrund, z.B. der für Kinder lebensgefährliche Durchfall. Im Fokus der medizinischen Versorgung stehen Mütter und Kinder. Nur zwei Drittel der befragten Mütter gaben an, dass sie ihr jüngstes Kind in einer Gesundheitsstation entbunden haben. Knapp ein Drittel der Kinder unter 5 Jahren werden bei Durchfallerkrankungen in Gesundheitszentren behandelt. Hinzu kommt eine große potentielle Gefahr durch die Ansteckung mit Malaria.

Wie unsere Spende hilft

Vorgesehen ist der Bau einer Entbindungsstation mit 5 Behandlungsräumen für bis zu 10 stationär aufgenommene Patienten. Zusätzlich sind zwei weitere Räume für medizinische und technische Instrumente sowie Material geplant. Die Entbindungsstation soll an die bestehende
Gesundheitsstation in Izigo angeschlossen werden und steht den in der Umgebung lebenden 10.840 Einwohnern zur Verfügung. Die lokale Bevölkerung möchte einen Beitrag zu dem Bau leisten und unsterstütz die Erweiterung der Gesundheitsstation Form von Baumaterial (Backsteine, Kies und Sand).

Dieses Projekt entsteht in Kooperation mit World Vision.

World Vision errichtete gemeinsam mit ELVIS und den Partnern die Klassenräume in Partnerschaft mit der Distriktregierung durch die Verpflichtung eines qualifizierten Lieferanten. Auch Gemeindemitglieder waren wieder beteiligt und steuerten ihre Arbeitskraft, den Bauplatz und die vereinbarten lokal verfügbaren Materialien bei.

Trotz der Verspätung konnte das Projekt erfolgreich umgesetzt werden und die Übergabe an die Gemeinde stattfinden.

Name des Projekts:

Entbindungsstation für Igzio

Direkt begünstigte: 479 Schüler, darunter 78 Schüler mit körperlichen und geistigen Behinderungen.

2019

Projektjahr

Tansania,
Region Kegara

Projektort

Tansania - 206498

Projektnummer

Teilladungsnetzwerk: ELVIS nimmt neue Umschlagshalle in Betrieb

Pressemeldung

Teilladungsnetzwerk: ELVIS nimmt neue Umschlagshalle in Betrieb

• Verbund investiert 8 Millionen Euro in Neubau

• Hallenfläche auf 20.000 Quadratmeter verdoppelt

• Zahl der Arbeitsplätze wird auf 60 aufgestockt

Alzenau / Knüllwald, 14. November 2019 – Mit einem Festakt, zu dem zahlreiche Gäste gekommen waren, hat die ELVIS Teilladungssystem GmbH gestern ihre neue Halle in Knüllwald offiziell in Betrieb genommen. Mit dem Neubau hat der Verbund seine Lagerfläche an dem Standort verdoppelt. Damit verfügt der zentrale Knotenpunkt des ELVIS-Teilladungsnetzes nun über eine Hallenfläche von mehr als 20.000 Quadratmetern. Erforderlich geworden war der Ausbau, da die bestehende Anlage zuletzt regelmäßig an ihre Kapazitätsgrenze von 56.000 Stellplätzen/Monat gestoßen war. Die Investitionskosten beziffert das Unternehmen auf 8 Millionen Euro.

„Mit dem Ausbau des Hubs haben wir nun die Voraussetzungen geschaffen, die höchst erfreuliche Entwicklung des Teilladungssystems fortzuführen“, sagt Jochen Eschborn, Vorstand der ELVIS AG. Durchschnittlich zwölf Prozent/Jahr gewachsen ist das Netzwerk seit seiner Gründung in 2011. Über 100 nationale und 20 internationale Partnerdepots sind ihm heute angeschlossen. Zuletzt wurden in der ELVIS-Anlage nahe der A7 in jeder Nacht mehr als 140 Lkw abgefertigt. In Summe ergibt das rund 1.500 Tonnen Teilladungen. Ab sofort können dort die doppelten Mengen bearbeitet werden. „Mit dieser Reserve im Rücken können wir gelassen in die Zukunft blicken“, zeigt sich Eschborn überzeugt.

Ebenso wie in der Bestandshalle werden die Fahrzeuge auch im Neubau ausschließlich von der Seite be- und entladen. Dieses Prinzip trägt maßgeblich bei zur mit 0,4 Prozent äußerst niedrigen Schadensquote im ELVIS-Hub. „Die hohe Qualität war in den vergangenen Jahren ein wesentlicher Wachstumstreiber und wird von vielen Auftraggebern sehr geschätzt“, so Eschborn.

Zusätzlich zur neuen Logistikhalle hat ELVIS auf dem 32.000 Quadratmeter großen Grundstück ein Verwaltungsgebäude nebst dazugehöriger Besprechungs- und Seminarräume errichtet. Deutlich erhöht hat sich im Zuge dessen auch die Zahl der Beschäftigten im Hub. Während in der Vergangenheit dort 40 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für einen reibungslosen Ablauf sorgten, sind es zukünftig 60. Optimiert wurden im Übrigen auch die verwaltungstechnischen Abläufe rund um die Abwicklung der Lkw. Basis hierfür ist ein vom Softwarehersteller Eikona speziell für ELVIS entwickeltes IT-System, das das Geofencing beherrscht und mit verbesserten ETA-Daten arbeitet. Dazu Steffen Renner, Leiter der ELVIS-Niederlassung in Knüllwald: „Die Zukunft der Logistik ist digital. Unternehmen, die nicht sämtliche Prozesse digital abbilden können, werden es schwer haben.“

Die Baukosten bewegen sich mit 8 Millionen Euro im Rahmen der Kalkulation. Nennenswerte Abweichungen von den Planzielen gab es lediglich hinsichtlich der Bauzeit. „Eigentlich sollte die Anlage schon vor ein paar Wochen in Betrieb gegangen sein. Allerdings hatten wir die Rechnung ohne die Haselmäuse gemacht, die sich auf dem Gelände eingerichtet haben“, sagt Eschborn, Vorstand der ELVIS AG. Inzwischen haben sich die geschützten Tiere zum Überwintern unter die Erde zurückgezogen. Im Frühjahr werden sie umgesiedelt. Anschließend kann dann auch die aktuell noch fehlende zweite Ausfahrt realisiert werden.

Testphase erfolgreich: ELVIS nimmt “Lancelot“ ins Programm

Pressemeldung

Testphase erfolgreich: ELVIS nimmt “Lancelot“ ins Programm

• Innovativer Mitnahmestapler vereinfacht B2C-Belieferung

• Gerät wird auf der Ladefläche transportiert

• Kein Staplerschein erforderlich

Alzenau, 10. Oktober 2019 – Der E-Commerce-Markt boomt und hat längst auch Geschäftsfelder wie den Baustoff-Sektor erfasst, in denen häufig sperrige und/oder schwere Waren gehandelt werden. Das freut die Händler, stellt die Transportdienstleister jedoch vor Herausforderungen. Denn die Belieferung privater Endkunden (B2C) mit solchen Gütern erfordert zumeist den Einsatz von Spezialfahrzeugen wie Kranaufliegern oder Mitnahmestaplern. Das wiederum wirkt sich oft nachteilig auf die Wirtschaftlichkeit aus, da die Rückfahrt häufig ohne Ladung erfolgt. Dieses Problem löst die Europäischer Ladungs-Verbund Internationaler Spediteure AG (ELVIS) nun über den Einsatz sich selbst verladener Mitnahmestapler. Nach einem erfolgreich verlaufenen Pilotprojekt ist das innovative Gerät namens „Lancelot“ ab sofort im ELVIS-Onlineshop erhältlich.

„Der Transport sperriger, schwerer Waren war wegen des benötigten Equipments bisher zumeist spezialisierten Logistikern vorbehalten. Mit ‘Lancelot‘ können solche Transporte nun auch mit gewöhnlichen Planenaufliegern abgewickelt werden“, sagt Jochen Eschborn, Vorstandsvorsitzender der ELVIS AG. Das nur 300 Kilogramm schwere Gerät kann problemlos auf der Ladefläche transportiert werden. Zusätzliche An- oder Umbauten am Auflieger sind nicht erforderlich.

Ausgestattet mit einer Tragkraft von 650 Kilogramm können mit „Lancelot“ bis zu 6,5 Meter lange Güter verladen und bewegt werden. Diese Leistung reicht aus, um das Gros der betreffenden Transporte abzudecken. Das wiederum versetzt Spediteure aber auch Transportnetzwerke für Teilladungen in die Lage, ihr Portfolio um ebendiesen Bereich zu erweitern, ohne die üblicherweise damit einhergehenden Investitionsrisiken eingehen zu müssen. Denn gegenüber den hinten am Auflieger mitgeführten Staplern kostet die ELVIS-Variante vergleichsweise wenig.

Darüber hinaus sind die Geräte nicht fahrzeuggebunden und damit flexibel einsetzbar. Denn die Stapler werden dann zusammen mit der Ladung auf der Ladefläche transportiert. Den Höhenunterschied zwischen Boden und Ladefläche überwindet das Gerät ohne weitere Hilfsmittel, indem es sich mittels seiner eigenen Gabeln hinab lässt, beziehungsweise hinauf zieht.

Auch darüber hinaus gestaltet sich die Handhabung von „Lancelot“ problemlos. Dank seiner langen Gabelzinken können beim privaten Endkunden selbst sperrige Güter wie Markisen und Schwimmbadabdeckungen sicher seitlich entladen werden. „Diese Form des Be- und Entladens hilft im Übrigen, die Schadensquote nachhaltig zu senken“, berichtet Eschborn. Ein weiterer Pluspunkt: „Lancelot“ darf ohne Staplerschein betrieben werden. Erworben werden kann das Gerät direkt über den ELVIS-Onlineshop „ELVIS Truckstar“.

SUDAN: Bessere Bildung für die Kinder

Sudan

SUDAN: Bessere Bildung für die Kinder

Warum Hilfe nötig ist:

Der Sudan ist etwa fünfmal so groß wie Deutschland und der drittgrößte Staat in Afrika. Aber auch einer der ärmsten Länder der Welt. Jahrelang bestimmten Bürgerkriege, Flüchtlingsdramen und Völkermord die Nachrichten aus dem afrikanischen Land. Konflikte, Gewalt, Korruption und Misswirtschaft sind an der Tagesordnung.
Nach einer Volksabstimmung trennte sich die autonome Region im Süden vom Sudan. Das Verhältnis beider Staaten bleibt angespannt. Immer wieder kommt es im Grenzgebiet zu militärischen Auseinandersetzungen.
Aufgrund von Gewalt und Misswirtschaft, Wassermangel und fortschreitender Wüstenbildung, blieben wichtige Entwicklungen auf der Strecke. Trotz des Reichtums an Bodenschätzen leidet die Bevölkerung an Krankheit, Armut und Entbehrung. Die schlechte wirtschaftliche Lage, die Beschränkung der bürgerlichen Freiheiten und eine schwache Zivilgesellschaft beeinträchtigen auch die Bildung. Zwar wird Schulbildung theoretisch kostenfrei vom Staat angeboten, de facto aber nicht flächendeckend.

Wie unsere Spende hilft

Der Bundesstaat Blue Nile ist unter den 5 Bundesstaaten der mit den geringsten Einschulungsraten (51 %). Durch die Zerstörung der Bildungsinfrastruktur, Mangel an Lehrkräften, unzureichendem Lehrmaterial, fehlenden getrennten sanitären Anlagen sind Schulabbrüche leider gängig. Jungs verlassen die Schule um Militärgruppen beizutreten und Mädchen, weil sie helfen müssen die Familie zu versorgen oder früh verheiratet werden.
World Vision ist seit Jahren, insbesondere mit Ernährungs- und Gesundheitsprojekten, im Sudan aktiv und arbeitet dabei eng mit internationalen Organisationen, wie dem Welternährungsprogramm (WFP) zusammen. Inzwischen implementiert World Vision auch ein Bildungsprojekt. Mit der Errichtung, Einrichtung und Ausstattung eines Schulgebäudes, Beschaffung von kindgerechtem Lehrmaterial, Bau eines Spielplatzes und getrennter sanitärer Anlagen werden im Projektgebiet 181 Mädchen und Jungen im Grundschulalter gefördert, sie erhalten bessere Bildungschancen 13 Lehrer erhalten Fortbildungen in kindgerechter Pädagogik und psychosozialer Betreuung.

Dieses Projekt entsteht in Kooperation mit World Vision.

World Vision errichtete gemeinsam mit ELVIS und den Partnern die Klassenräume in Partnerschaft mit der Distriktregierung durch die Verpflichtung eines qualifizierten Lieferanten. Auch Gemeindemitglieder waren wieder beteiligt und steuerten ihre Arbeitskraft, den Bauplatz und die vereinbarten lokal verfügbaren Materialien bei.

Trotz der Verspätung konnte das Projekt erfolgreich umgesetzt werden und die Übergabe an die Gemeinde stattfinden.

Name des Projekts:

Bessere Bildung für die Kinder

Direkt Begünstigte: 181 Kinder im Grundschulalter

2018

Projektjahr

Sudan
Bundesstaat Blue Nile

Projektort

404873

Projektnummer

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